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Qualitätssicherung durch Evaluationen

Evaluationen sind ein wichtiger Baustein im Rahmen der Qualitätssicherung. In der Regel werden Evaluationen in Form von schriftlichen Befragungen mittels standardisierter Fragebögen durchgeführt. Im Mittelpunkt dieser systematisch angelegten Befragungen stehen die Studierenden und Lehrenden sowie die Absolventinnen und Absolventen. Weitere Adressaten von Befragungen sind die in den Studiengängen engagierten Unternehmen, Behörden etc.

Zielsetzung

Je nach Zielsetzung der Befragungen stehen unterschiedliche Qualitätsaspekte von Lehre und Studium in Vordergrund. Im Fall der Lehrevaluation geht es beispielsweise um Einschätzungen zur Qualität der Lehre auf der Ebene der einzelnen Lehrveranstaltung bzw. eines Moduls. Studiengangsevaluationen und Absolventenstudien heben dagegen auf die Ebene des Studiengangs bzw. noch weiter gefasst auf Serviceaspekte und Ausstattungsmerkmale ab. Workload-Befragungen zielen darauf möglichst genau zu erheben, welchen zeitlichen Aufwand die Studierenden in einer durchschnittlichen Semesterwoche für die Vor- und Nachbereitung der Lehreinheiten aufgewendet haben.

Semesterbilanz

Neben standardisierten Befragungen kommt auch der qualitativen Evaluation eine wichtige Bedeutung zu. Hierzu zählt beispielsweise die sog. Semesterbilanz, bei der die Studiengangsleitung zum Ende des Semesters ein offenes Feedback-Gespräch mit den Studierenden führt.

Kontinuierliche Verbesserung der Qualität

Die auf dem Weg der Evaluation von der Hochschule gewonnenen Daten helfen, relevante Stärken und Schwächen in Studium und Lehre zeitnah zu identifizieren, um notwendige Veränderungen und Verbesserungen zielorientiert anzugehen und umzusetzen.

Evaluation im Fernstudium
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