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  • Hannes Rehfeldt, MPA Alumnus

    Hannes Rehfeldt

    Dass ich nach meinem Bachelorabschluss in Öffentlicher Verwaltungswirtschaft früher oder später noch einen passenden Masterstudiengang absolvieren werde, war mir bereits relativ früh während des Bachelorstudiums klar. Neben der grundsätzlichen Möglichkeit der beruflichen Weiterentwicklung durch den Zugang zum höheren Dienst spielte bei dieser Entscheidung aber vor allem der persönliche Ehrgeiz und auch das Gefühl, ohne Masterabschluss „nicht fertig“ studiert zu haben, eine herausragende Rolle. Zum nach Studienordnung frühestmöglichen Zeitpunkt – ein Jahr nach Beendigung des Bachelorstudiums – begann ich an der HWR Master of Public Administration zu studieren.

    Für die HWR Berlin und den Studiengang sprach dabei vor allem das breit angelegte und interdisziplinäre Studium, das in beinahe allen Modulen Raum für eine individuelle Schwerpunktsetzung und Themenfindung in den Prüfungen ließ. So gelang es auch hervorragend, meine eigenen beruflichen Erfahrungen in das Studium einzubringen und zu nutzen. Genau so sollte es bei einem berufsbegleitenden Studiengang sein.

    Mit dem Abschluss des Masterstudiums geht nicht zwingend ein unmittelbarer beruflicher Aufstieg einher. In jedem Fall werden aber die Voraussetzungen zur Übernahme größerer fachlicher Verantwortung oder Führungsverantwortung geschaffen. Am schwersten wiegen jedoch die persönlichen und methodischen Kompetenzgewinne, die aus der individuellen und intensiven Auseinandersetzung mit Themen der öffentlichen Verwaltung, aber auch aus der erfolgreichen Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Studierenden aus dem ganzen Bundesgebiet entstehen.

    Die im Vergleich mit anderen Studiengängen zunächst abschreckend hohen Studienentgelte haben sich in der Gesamtschau gelohnt. Der Master of Public Administration ist ein rundum empfehlenswerter Studiengang zu breit gefächerter Weiterbildung nach einem Bachelorabschluss im Bereich der öffentlichen Verwaltung.

  • MPA Absolventin Regine Fröhlich

    Regine Fröhlich

    Das Masterstudium war eine tolle Zeit mit vielfältigen Erfahrungen und interessanten Begegnungen, die mein Leben entscheidend geprägt haben. Gefallen haben mir von Anfang an der interdisziplinäre Ansatz und die sehr praxisorientierte Wissensvermittlung. Die anwendungsbezogenen und aufeinander abgestimmten Studieninhalte haben wesentlich dazu beigetragen, meine Kenntnisse aus dem Erststudium zur Diplom-Verwaltungswirtin (FH) wissenschaftlich zu vertiefen und wesentlich zu erweitern. So konnte ich in fast allen Modulen ein Thema wählen, das einen engen Bezug zu meiner damaligen Tätigkeit in der Kommunalabteilung darstellte.

    Ob dies nun die demographischen, informationstechnischen, wirtschaftlichen Entwicklungen waren oder das Personal-, Organisations- und Innovationsmanagement – die Themen haben die aktuellen Herausforderungen für die öffentliche Verwaltung dargestellt und dazu geführt, dass ich in sämtlichen Facetten der Verwaltungswissenschaften fundiertes Wissen auf wissenschaftlichem Niveau erworben habe.

    Darüber hinaus hat das Masterstudium selbständiges und konzeptionelles Arbeiten, schnelles Einarbeiten in komplexe Themengebiete ebenso wie Teamfähigkeit und organisatorisches Geschick gefördert. Von diesen sehr wertvollen Inhalten profitiere ich maßgeblich in meiner beruflichen Tätigkeit.
    Meine persönliche und berufliche Weiterentwicklung durch das Masterstudium hat die Doppelbelastung durch das Studium bei weitem mehr als aufgewogen.

    Regine Fröhlich ist Mitarbeiterin im Bayerischen Staatsministerium des Innern in München

  • MPA_Absolvent_Schroeder

    Stephan Schröder

    Der berufsbegleitende Masterstudiengang Public Administration (MPA) bot mir mit dem Blended-Learning-Ansatz die herausfordernde Möglichkeit, mein Praxiswissen auf eine fundierte theoretische und methodische Basis zu stellen. Überdies konnte ich meine persönlichen Kompetenzen ausbauen und gezielt im dienstlichen Alltag weiterentwickeln.

    Hieran hatten vor allem die Präsenzveranstaltungen einen immensen Anteil. Denn neben der Diskussion aktueller, relevanter Fragestellungen aus dem breiten Spektrum beruflicher Praxis der Kommilitonen und Kommilitoninnen fand regelmäßig ein ressortübergreifender Erfahrungsaustausch statt. So eröffnete sich mir ein weiter Blick über den beruflichen Tellerrand, der nicht zuletzt zum Erwerb einer interdisziplinären Handlungskompetenz unerlässlich war.

    Kurzum ist rückblickend zu resümieren, dass das Studium an der HWR Berlin nicht nur meine beruflichen Perspektiven erweitert hat, sondern für mich in allen Facetten eine enorme Bereicherung darstellte. Besonders habe ich mich über die Ehrung meiner Masterarbeit und Gesamtstudienleistung erfreut, die die familiären und freizeitlichen Entbehrungen der vergangenen zwei Jahre fast vergessen ließ.

  • MPA Absolventin Anne Kristin Rudolph

    Anne-Kristin Rudolph

    Ich habe mich für den Fernstudiengang Master Public Administration (MPA) an der HWR Berlin entschieden, da ich mich auf die öffentliche Verwaltung spezialisieren wollte. Hauptaugenmerk war für mich der Aspekt, mein Studium neben dem Beruf zügig zu absolvieren. Mir war bewusst, dass ein Fernstudium eine nicht unwesentliche Mehrbelastung darstellt und daher ein gutes Stück an persönlicher Disziplin bedarf.

    Aufgrund des sehr gut ausgearbeiteten, auf zwei Jahre ausgelegten Studienrahmenplans, der maßgeschneiderten Studienschwerpunkte, welche die Theorie mit der Berufspraxis sehr gut zu verbinden wussten und der professionellen Betreuung der Studiengangskoordination, war dies gut zu bewältigen.

    Durch den Erwerb des Studienabschlusses des MPA ergeben sich für mich viele neue Chancen. Zum einen ist der Master of Public Administration ein im Ausland anerkannter Abschluss und bietet somit die Chance auch außerhalb des europäischen Raumes eine Anstellung zu bekommen. Und zum zweiten eröffnet er die Möglichkeit einer Promotion. Im Rahmen meiner Masterarbeit konnte ich mich für den Verband des Deutsche Industrie und Handelskammertages e.V. wissenschaftlich in eine neue Thematik einarbeiten.

    Die Erkenntnisse und das Wissen, welches ich mir durch die Masterarbeit und die Studieninhalten des MPA der HWR aneignen konnte, helfen mir, beruflich neue Wege einzuschlagen.

    Anne-Kristin Rudolph ist Projektkoordinatorin beim DIHK e.V.

  • MPA Absolvent Martin Benner

    Martin Benner

    Auf der Suche nach einem interdisziplinären Fernstudium für die öffentliche Verwaltung kam ich zum Master Public Administration (MPA) an der HWR Berlin. Von den beiden Masterfernstudiengängen, die ich an anderen Hochschulen absolviert habe, hebt er sich positiv ab:

    Vom Beginn bis zum Ende des Studiums wurde großen Wert auf das Teambuilding gelegt. Zahlreiche Module ließen sich nur oder am besten mit anderen Kommilitonen absolvieren. So entstanden Studiengruppen, die trotz großer örtlicher Entfernungen teilweise bis heute persönlichen Kontakt halten. Damit ist der HWR etwas gelungen, das ich von meinen universitären Masterstudiengängen nicht kannte.

    Über die eigenen Studiengruppen hinaus gaben vor allem die Präsenzphasen vor Ort in Berlin vielfach Gelegenheit zum Austausch mit Kollegen aus Kommunalverwaltungen, Bundes- und Landesministerien, Staatsbetrieben, internationalen Organisationen, vom Zoll, der Polizei und aus vielen anderen Bereichen. Die lebhaften Diskussionen über unterschiedliche Erfahrungen, Strukturen, Prozesse und Lösungsansätze vor dem gemeinsamen Hintergrund der öffentlichen Verwaltung waren außerordentlich bereichernd.

    Positiv hervorzuheben ist außerdem, dass es im Studium nicht allein um den Erwerb neuen Wissens ging. Die Arbeit an den eigenen Schlüsselqualifikationen war nicht nur eine leere Vorgabe der Studien- und Prüfungsordnung, sondern tatsächlich ein sehr wesentlicher Studieninhalt. Immer wieder war es auch möglich, den eigenen Arbeitskontext in die Module einzubringen und – vor allem im Rahmen der Masterarbeit – wissenschaftlich zu betrachten.

    Den Aufwand, der mit dem berufsbegleitenden Studium zum Master of Public Administration naturgemäß verbunden ist, habe ich deshalb zu keinem Zeitpunkt bereut.

    Martin Benner ist Prüfer am Sächsischen Rechnungshof in Leipzig.

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